Voller Name: Brinwen Amhawasir von Donnerbach und von Sterz zu Sichelwacht.

Brina ist eins von 6 Kindern des Bauern Fjolf und seiner Liese aus Weidleth, einem Dorf in der Nähe des großen Flusses, zwischen den Ingrakuppen und dem Eisenwald. Mit 5 Sommern verließ Brina ihre Familie.

Geschwister: Kalf (8 Sommer älter), Marisa (6 Sommer älter), Alari & Bronn (3 Sommer älter) und Sina (5 Sommer jünger)

Nach der Adoption: Tochter von Freiherr Leomar Chadamuktur von Sterz zu Sichelwacht und seiner Frau Nora, ein (Stief-)Bruder namens Hagen (3 Sommer älter)

 

Brina hat blaue Augen und eine rotbraune, lange Löwenmähne. Sie ist athletisch und muskulös durch das Leben als Kriegerin. geprägt und so fehlen ihr auch die üppigen Rundungen der Weiblichkeit, was nicht bedeuten soll, dass gar nichts vorhanden sei, nur eben anders als bei einer Magd oder edlen Dame.
Dies fällt allerdings kaum auf, da sie sowieso immer in ihrer Rüstung unterwegs ist.
Sie ist jederzeit mit Ehrenwächter, ihrem Rondrakamm bewaffnet, außerdem trägt sie ein Schwert mit sich und einen gut gefüllten, praktischen Rücksack.

Bis zu ihrem 5. Sommer war Brina ein Bauernkind aus Weidleth am großen Fluss.
Dann wurde sie von dem adeligen Rondrianer Leomar Chadamuktur von Sterz als eigenes Kind adoptiert.
Bis zu ihrem 10. Sommer wuchs sie bei Leomar, seiner Frau und deren Sohn Hagen auf.
Zuletzt blieb sie bis zu ihrem 17. Sommer im Rondratempel zu Donnerbach um eine Geweihte der Göttin zu werden.

Nachdem Brina einem Alchemisten entfloh, der ihre Jugend für fragwürdige Experimente stehlen wollte, verließ sie Weidleth, da sie es dort nicht mehr ertragen konnte. Sie floh nach Sichelwacht zu Leomar Chadamuktur von Sterz. Das Erlebte festigte ihren Willen nie wieder schwach und hilflos zu sein und im Gegenzug für diejenigen einzutreten, die sich selber nicht helfen können. Ihr Traum ging in Erfüllung als sie eine Geweihte der Rondra wurde, die nunmehr durchs Land ziehen möchte um Unrecht zu bekämpfen und den Hilfsbedürftigen zu helfen.